Staatssekkretär Drautz besuchte KUMAVISION auf der CeBIT
Staatssekretär Richard Drautz vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg machte sich auf der CeBIT in Hannover ein Bild davon, wie IT-Unternehmen mit der aktuellen Wirtschaftslage umgehen. Dazu informierte er sich auch am Stand des Spezialisten für ERP-Software KUMAVISION AG.
„Die Aussteller auf der CeBIT haben Mut, die Besucher der Messe haben Bedarf“, erklärte Drautz im Gespräch mit KUMAVISION-Vorstand Markus Schrade. Diesen demonstrativen Optimismus untermauern die Zahlen des Markdorfer Softwareunternehmens. „Wir haben in den letzten Tagen sogar eher mehr Geschäftskontakte geknüpft als im vergangenen Jahr“, bestätigte Schrade. Tatsächlich waren in der gut besuchten Messehalle keine Anzeichen der Wirtschaftskrise zu sehen. Richard Drautz zeigte sich darüber wenig verwundert: „Wenn die Margen im Wettbewerb schmelzen, müssen die Prozesse effizienter werden. Und dabei kann ein modernes ERP-System helfen."
Markus Schrade präsentierte der Delegation des Wirtschaftsministeriums die Branchenlösungen der KUMAVISION, die speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt sind. Sie treffen genau den Bedarf vieler Unternehmen im Südwesten beispielsweise aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Medizintechnik oder dem technischen Großhandel. Der Staatssekretär zeigte sich beeindruckt von der hohen Lösungskompetenz der Markdorfer: „Unser Alleinstellungsmerkmal in Baden-Württemberg ist, dass wir in vielen Bereichen ein sehr hohes Niveau erreicht haben. Damit sind wir im internationalen Wettbewerb zwar nicht billig – aber sehr wohl preiswürdig“, sagte Drautz.
Richard Drautz, Staatsekretär Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, im Gespräch mit KUMAVISION AG Vorstand Markus Schrade

Bildunterschrift: v.l. Richard Drautz, Staatsekretär Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg,
im Gespräch mit KUMAVISION AG Vorstand Markus Schrade