Die KUMAVISION präsentiert auch 2012 wieder auf dem Microsoft Partnerstand praxisbewährte ERP-Lösungen auf Basis Microsoft Dynamics. Im Mittelpunkt stehen neben der RTC-Oberfläche zahlreiche innovative Funktionen wie neue Möglichkeiten zur Kalkulation, CAD-Integration und Außendienststeuerung.
Die CeBIT ist für uns nicht nur das Schaufenster in der Branche schlechthin, sondern auch eine ideale Gelegenheit, um mit unseren Kunden, Anwendern und Entscheidern in Dialog zu treten. Auf diesen Dialog legt die KUMAVISION besonderen Wert, ist er doch die Grundlage für zahlreiche neue Funktionen, die im gegenseitigen Austausch angeregt und entwickelt wurden.
Neben ausgewählten neuen Funktionen zeigen wir Ihnen, wie Sie durch den Einsatz einer modernen ERP-Software auf Basis Microsoft Dynamics NAV Ihre Unternehmensprozesse nachhaltig optimieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4, Stand A26, Platz P61
(Microsoft Partnerstand).
Die innovative CAD-Integration erlaubt es, konstruktive Vorsysteme wie CAE und PDM über eine XML-Schnittstelle direkt mit der ERP-Lösung KUMAVISION factory zu verbinden. Ändert beispielsweise ein Konstrukteur ein Bauteil in einer Konstruktionszeichnung, wird die Änderung direkt in die Stückliste übertragen. Ebenso einfach können Zeichnung oder Teile daraus für Disposition und Produktion freigegeben werden. Die enge Verzahnung von ERP und CAD schafft so die Basis für eine clevere Näherungssuche: Sie erlaubt es, die aus der Konstruktion angeforderten technischen Leistungsmerkmale mit bereits verwendeten Artikeln abzugleichen. Die Vorteile: eine beträchtliche Zeitersparnis sowie ein schlanker Artikelstamm.
Mehr Kalkulation, mehr Transparenz
Microsoft Dynamics NAV verfügt im Standard über zahlreiche Funktionen zur Kalkulation von Artikeln. Allerdings beschränken sich diese auf die Berechnung der Herstellkosten.
KUMAVISION entwickelte daher ein neues Modul für die Kalkulation in ihren ERP-Branchenlösungen, das zur CeBIT erstmals in KUMAVISION factory präsentiert wird. Die Kalkulation von Artikeln und Aufträgen erfolgt direkt im ERP-System basierend auf tatsächlichen Stücklisten und aktuellen Preisen oder als Kopie von bereits vorhandenen Kalkulationen. Ändern sich beispielsweise Materialpreise, werden diese durch die Einbuchung der Eingangsrechnung sofort aktualisiert. Ebenso werden die Kapazitäten (Personal- und Maschinenzeiten) automatisch in die Kalkulationen einbezogen. Die Kalkulation beschränkt sich dabei nicht auf die Herstellkosten, sondern erlaubt die Kalkulation von Richtverkaufspreisen. In diese fließen die Gemeinkosten ebenso ein wie Provisionen, Rabatte, Skonti etc. Alle diese Kosten lassen sich produkt- und kundenindividuell festlegen. Das neue Modul unterstützt nicht nur die Artikel- und Auftragskalkulation, sondern auch die artikellose Kalkulation.