„Wir haben nach einer Lösung gesucht, die einerseits hohe Fallzahlen durch intelligente Automatismen und Assistenten effizient verarbeitet und andererseits die Prozesse im Unternehmen selbst voranbringt – in KUMAVISION med haben wir beides gefunden“, erklärt rahm-Geschäftsführer Frank Rogge. Das Unternehmen passte so die internen Abläufe an die in KUMAVISION med abgebildeten Best Practice-Prozesse an. Eine Entscheidung, die sich für den Troisdorfer Homecare-Spezialisten bereits nach kurzer Zeit auszahlt. rahm sieht sich heute optimal für die im Homecare-Bereich typischen hohen Fallzahlen und scharf kalkulierten Pauschalen aufgestellt. „KUMAVISION med bietet uns im Volumengeschäft eine große Entlastung. Gerade bei wiederkehrenden Aufgaben wie Stapelfaktura, Genehmigungsverfahren oder Verlängerungen sparen clevere Funktionen wie Vorgangsmanager und automatische Kundenerinnerungen enorm viel Zeit und vervielfachen damit die Produktivität der Sachbearbeiter“, berichtet Rogge aus der Praxis. Weiteres Potenzial für Effizienzsteigerungen sieht Rogge bei der integrierten Anbindung des Außendiensts über Smartphones und Tablets. Aber auch die Möglichkeit, direkt mit den Krankenkassen nach §302 abzurechnen, war ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des neuen ERP-Systems. KUMAVISION med wird vorerst im Homecare-Bereich eingeführt, die anderen Unternehmensbereiche arbeiten weiterhin mit der bisherigen Branchensoftware.
Nahtloser Übergang
Unternehmen, die eine neue ERP-Lösung einführen, sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, wie das operative Tagesgeschäft trotz des Systemwechsels möglichst nahtlos weiterlaufen kann. rahm nutzte daher das Angebot einer erweiterten Einführungsunterstützung: Die KUMAVISION vermittelt externe Sachbearbeiter, die für eine begrenzte Zeit im Unternehmen mitarbeiten. Damit werden nicht nur Auftragsstaus in der Übergangsphase konsequent vermieden. Die erfahrenen Sachbearbeiter schulen gleichzeitig „on the job“ auch ihre Kollegen im Umgang mit der neuen Branchensoftware. Ein Konzept, das offensichtlich aufgeht: „Bereits nach wenigen Monaten sehe ich, dass wir unser angestrebtes zweistelliges Wachstum mit KUMAVISION med bei unverändertem Personalbestand erreichen werden“, so Rogge.
